Personenversenkungen



Personenversenkung, die von vier Seiten begehbar ist und eine Nenngröße von 2x1 m hat. Sie ist geeignet für Heben und Senken von Personen und Gegenständen.

Aufbau:
Die Anlage besteht aus drei Hauptteilen: Rahmenanlage, Fahrplateau mit Podest und Aufsatz.

Technische Daten:

Nennwert der Öffnungsgröße: 1000 x 2000 mm
Größe des Fahrplateaus: 960 x 1960 mm
Hub max. 3105 mm
Umfassungsgröße (ohne Aufsatz): BxTxH: 2040 x 1266 x 3378

Belastung:
dynamisch: max. 3 kN (150 kg/ m2 )
statisch (Bühnenebene): 10 kN (500 kg/ m2 )
Geschwindigkeit (stufenlos): 0,01-0,7 m/s (mit Personen max. 0,5 m/s 70%)
Eingebaute Motorleistung: 4 kW
Eigengewicht: ~650 kg
Die verwendeten Endstellungsschalter entsprechen der Stufe SIL 3.

Rahmenanlage:

Die Rahmenanlage besteht aus: einem geschweißten Aluminiumrahmen, Verkleidung, Türen auf den vier Seiten und Elementen zur Einbindung und Leitung der Kette.
Die Verkleidung ist auf dem Unterteil des Rahmens aus Sperrholz, auf den Türen und auf dem Oberteil des Rahmens aus durchsichtigen, schlagfesten Lexan-Platten ausgestaltet.

Fahrplateau mit aufgebautem Podest:

Das Podest besteht aus einem geschweißten Aluminiumrahmen und einer Sperrholz-Deckplatte. Diese wird mit Schrauben zum Fahrplateau gefestigt.
Der Antrieb ist im Fahrplateau integriert. Das Fahrplateau kann so, auf den gezahnten Antriebsketten, die auf den 4 Ecken der Anlage aufgespannt sind, hin- und zurückklettern. Durch die Verwendung von nicht beweglichen Zahnketten, ist die Plattform auch dann kippsicher, wenn eine von den vier Ketten zerreißt, da die Eckpunkte der Plattform durch die unten, auch standfesten Ketten, waagerecht gehalten werden.
Die Belastung der Plattform fällt nur auf den Kettenabschnitt über der Plattformebene. So ist auf der Bühnenebene die Länge der belasteten Kettenabschnitte kurz und die Kontraktion ist gering. Mit Höhenunterschied aus dem Wechsel der Belastung ist nicht zu rechnen. Durch den ausgleichbaren oberen Rahmen am Podest ist es möglich, die Platoebene zur Bühne auszugleichen. Die Ausgleichung kann durch verdrehen an der Ecken eingebaute Imbusschrauben (s=14) durchgeführt werden.

Antriebseinheit:

Das Antriebsystem ist flexibel an einem Zentralrahmen auf dem Fahrplateau befestigt. Der Rahmen enthält die beiden selbständigen Bremsen. Die Achse, die die Getriebe auf den zwei Endplatten des Rahmens verbindet, wird durch Zahnriemen mit einem AC- Servomotor angetrieben, der sich auf der Seite befindet. Die Kegelradgetriebe sind mit Bogenzahnkupplungen ausgerüstet, die mit den Antriebsachsen verbunden sind. Auf den äußeren Achsenenden sind die Kettenräder, die das Fahrplateau bewegen.

Sicherheit:

Sicherheitstechnisch entspricht die Anlage der Norm DIN- 56950.
Die geschweißten Aluminiumteile werden nach der Norm DIN- 4113 erstellt.
Die geschweißten Stahlbauten werden nach der Norm DIN- 18800 erstellt.

 

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